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Marion Lindenmayer Heilpraktikerin

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine klassische naturheilkundliche Reiztherapie, welche die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang setzt. Ihre Wirkungsweise wird seit Jahren intensiv wissenschaftlich erforscht, viele Zusammenhänge sind bereits aufgeklärt. Sie hat sich bei vielen Krankheitsbildern über Jahrhunderte hinweg bewährt. Sie kann gestörte Funktionen wieder harmonisieren und Blockaden beseitigen.

Ganz besonders gut zeigt sich die Wirkung der Akupunktur bei Schmerzen, Allergien und häufig wiederkehrenden Erkältungskrankheiten – und all das praktisch ohne Nebenwirkungen. Das Ziel ist es, Energieblockaden im Körper zu lösen und so eine Schmerzlinderung zu erreichen. Dabei werden hauchdünne Nadeln in bestimmte Körperregionen sog. Energiebahnen (Meridiane), welche vordefiniert sind gesetzt und verbleiben dort für circa 20 bis 30 Minuten.

Teilweise können die Punkte durch sanftes Drehen oder Erwärmen der Nadeln oder sehr leichte Stromreize stimuliert werden. Beim Patienten können daraufhin verschiedene Empfindungen und Reaktionen um den Einstichpunkt herum entstehen. Oftmals breitet sich ein Wärmegefühl und Schwereempfinden aus, begleitet von leichtem Kribbeln, doch auch ein dumpfer Druck und Kälte um die Nadel herum können auftreten. Der Patient kann danach oftmals eine deutliche Entspannung verspüren, Schmerzen und Beschwerden können bereits nach den ersten Sitzungen spürbar nachlassen. Nebenwirkungen sind sehr selten, an den Einstichstellen der Nadeln kann es zu leichten Rötungen und Blutungen kommen.
Aufgrund der freigesetzten Energien im Körper können leichte Kreislaufreaktionen auftreten. Akupunkturbehandlungen sind im akuten oder chronischen Verlauf möglich.

Akupunkturmethoden

Anwendungsbereiche der Akupunktur

Frauenheilkunde

Die Behandlung von Frauen mit Zyklusbeschwerden, Endometriose, HPU (Hämopyrrollaktamurie), unerfülltem Kinderwunsch, Wechseljahrsbeschwerden und hormonellen Störungen wie Schilddrüsenerkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Frauen bei diesen sensiblen Themen zu betreuen und zu begleiten ist deshalb auch mir in meiner naturheilkundlichen Praxis, ein wichtiges Anliegen.

 

Ich möchte Sie mit einem ganzheitlichen und integrativen Ansatz, welcher nicht nur den Körper, sondern auch Gefühle und die individuellen Lebensumstände berücksichtigt betreuen. Sie sollen sich als Frau in ihrer Gesamtheit wahrgenommen und bei ihren Anliegen ernst genommen fühlen.

Ich begleite Sie als Therapeutin auf ihrem persönlichen Weg zu mehr Balance, Heilung und einem stimmigen Erleben ihrer Weiblichkeit. Meine Behandlung soll Ihnen einen umfassenden und ganzheitlichen Therapieansatz bieten. Ich arbeite mit körperorientierten, emotionalen und energetischen Verfahren, welche Beschwerden nachhaltig lindern und die Lebensqualität auch bei chronischen Erkrankungen wie Hashimoto, HPU oder Endometriose verbessern können.

Einer Bedeutung sollen bei meiner Begleitung auch die oft tief verborgenen Einflüsse, welche aus der Epigenetik und den familiären Prägungen, die über Generationen hinweg wirken können, zukommen. Es geht mir hier darum, Frauen in Übergangs- und Belastungsphasen kompetent und emphatisch zu begleiten. Hier kann Ahnenarbeit und intuitive Aufstellungsarbeit verborgene Dynamiken sichtbar machen und transformieren.

Ich arbeite mit den alternativen Behandlungsansätzen aus den Bereichen der Pflanzenheilkunde, der Anthroposophischen Medizin, der Homöopathie, der natürlichen Hormontherapie und der Mikronährstofftherapie. Auch diagnostische Methoden, wie Hormon- Blut- und Urinuntersuchungen, über ein akkreditiertes (geprüftes und zugelassenes) Prüflabor gehören zu meinem Betreuungsangebot.

Mir geht es dabei um eine ganzheitliche Betrachtung des weiblichen Körpers, bei welcher sanfte und regulatorische Methoden im Vordergrund stehen. Ein Hauptziel meiner therapeutischen Arbeit ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und das hormonelle Gleichgewicht auf natürlichem Weg wiederherzustellen.

Kinder- & Jugendheilkunde

Kommt ein Kind in meine Praxis, bringt es mehr mit als nur eine Beschwerde. Es bringt eine Geschichte mit und meistens auch seine Eltern, welche sich sorgen, manchmal ratlos sind und sich vor allem Hilfe wünschen.

Mit kleinen Patienten zu arbeiten, dafür braucht es nicht nur Fachwissen, welches ich mir durch meine Kinderheilkunde-Ausbildung erworben habe. Von großer Bedeutung ist ebenso ein Feingefühl, innere Stabilität und die Fähigkeit, das Kind und seine Umwelt wirklich wahrzunehmen.

Ich möchte Kindern und Jugendlichen professionell und mit Herz begegnen, sie nicht nur behandeln, sondern verstehen, begleiten und wirklich helfen, das ist mir ein Herzensanliegen.

Eine gründliche kindliche Anamnese, Eltern verstehen und begleiten auch wenn Diagnosen nicht greifen und Sorgen groß sind, das ist mir sehr wichtig.

Ebenso eine fachlich fundierte, emphatische Betreuung und ein sicherer Umgang mit häufigen Beschwerdebildern im Kindesalter, von Verdauung bis hin zu Entwicklungsfragen.

Ich besitze ein vertieftes Wissen zu AD(H)S, Autismus, Hochsensibilität, Hochbegabung und weiteren neurodivergenten Bereichen. Bei diesen Herausforderungen möchte ich Kindern und Jugendlichen, mit einem differenzierten Blick und großem Verständnis jenseits gängiger Klischees, begegnen, sie abholen und auf ihrem Weg begleiten.

Innerhalb meiner therapeutischen Arbeit lege ich großen Wert auf Achtsamkeit und Respekt gegenüber den Kindern und Jugendlichen, vom ersten Kontakt bis zum Elterngespräch.

INFUSIONSTHERAPIE

Unter einer Infusionstherapie versteht man das direkte Einleiten von Flüssigkeit in den Körper über eine Vene. Die Flüssigkeit kann bereits das Medikament sein oder aber als Trägersubstanz dafür dienen. Je nach Menge und Zusammensetzung dauert eine Infusion zwischen 15 und 60 Minuten.

Unser Körper benötigt Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um gut funktionieren zu können. Diese Stoffe stärken unser Immunsystem, steigern unsere Leistungsfähigkeit, beseitigen Mangelzustände und wirken sich im menschlichen Organismus positiv auf die Zellleistung aus. Klassische „Mikronährstoff-Räuber“ sind akute oder chronische Entzündungen, Medikamente wie Antibiotika, Säureblocker oder Diabetesmittel, anhaltende Stresssituationen, Schlafmangel oder eine unausgewogene Ernährung. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen oder diese zu beheben, sind wir in solchen Fällen auf eine externe Zufuhr von Mikronährstoffen angewiesen. Ob nun Flüssigkeiten, Medikamente oder Nährstoffe – mit dieser Therapieform können diese direkt ins Körpergewebe gelangen und entfalten unmittelbar ihre Wirkung. Somit kommen die Wirkstoffe ohne Verzögerung und ohne Umwege direkt in den Blutkreislauf. Gerade bei geschwächten Patienten oder Menschen mit einer verminderten Resorptionsfähigkeit des Darms ist dies von Vorteil.

Bei einer Vitamin-C-Infusion beispielsweise wird hochdosiertes Vitamin C über eine Vene in den Blutkreislauf des Patienten geleitet. Anders als es bei Tabletten oder Pulvern der Fall ist, welche man nur in begrenztem Maße über den Magen-Darm-Trakt dem Körper zuführen kann, werden auf diesem Weg deutlich höhere Wirkspiegel im Blut erzielt. Eine ausreichende Vitamin C-Versorgung wiederum ist Voraussetzung für viele Stoffwechselprozesse (Hormon- und Nervensystem, Fettstoffwechsel, Funktionserhalt der Knochen und dem Bindegewebe, körpereigene Abwehr, Radikalfänger). Gerade Raucher, Leistungssportler und Menschen, welche häufig physischen oder psychischen Stresssituationen ausgesetzt sind, benötigen mehr Vitamin C.

Ein Mangel an diesem Vitamin kann sich vor allem durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, verlangsamte Erholung nach einer Krankheit und erhöhte Reizbarkeit bemerkbar machen. Die DGE empfiehlt eine Aufnahme von täglich ca. 75 mg Vitamin C. Bei gesunden Menschen ist diese Menge ausreichend, damit kein Mangel entsteht. Eine heilende oder krankheitsvorbeugende Wirkung bedarf jedoch oftmals höheren Dosen. Die Hochdosis-Therapie mit Vitamin C ist beginnend bei 7, 5 g pro Infusionseinheit und wird ab der zweiten Therapiesitzung auf 15 g gesteigert, dies entspricht in etwa einer PKW-Ladung mit frischen Zitronen. Vitamin C-Infusionen werden in der Regel sehr gut vertragen, mit Nebenwirkungen ist eher selten zu rechnen.

Anwendungsbereiche der Infusionstherepie

Arten der Infusionstherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen und dem Körper anschließend wieder zurückgeführt. Das Blut kann dabei in einen Muskel, in oder unter die Haut gespritzt werden. Es kann aber auch in homöopathischen Schritten aufbereitet und als Tropfen eingenommen werden.

Partnerlabore

Um den Bedarf der Vitalstoffe, welche der Patient benötigt, besser diagnostizieren zu können, biete ich verschiedene Tests mit Partnerlaboren an:

Kinderwunschtherapie

Wünscht sich ein Paar sehnlichst ein Kind und der Wunsch erfüllt sich nicht, beginnt oft eine Zeit voller Unsicherheit, Enttäuschung und emotionaler Belastung. Hier möchte ich als Therapeut eine entscheidende Rolle einnehmen: begleitend, stärkend, klärend und unterstützend.

Ich begleite Paare mit unerfülltem Kinderwunsch professionell mit bewährten naturheilkundlichen Konzepten, aktuellen Erkenntnissen und einem tiefen Blick auf die möglichen Ursachen. Es geht darum, welche hormonellen, körperlichen und psychosozialen Faktoren dabei eine Rolle spielen können?

blumentopf

Kinderwunsch erfordert eine differenzierte Betrachtung hormoneller Zusammenhänge, der Schilddrüsenfunktion, der Progesteronbalance, einer möglichen Endometriose, immunologischen Faktoren sowie der männlichen Fertilität. Des Weiteren spielen Darmgesundheit, Mikronährstoffstatus und Stressregulation eine wesentliche Rolle. Wichtig ist mir dabei, den engen Zusammenhang zwischen der Stresshormon-Achse (HPA) durch chronischen Stress und einer hormonellen Balance, dem Zyklus und der Empfängnisfähigkeit zu beleuchten.

Die psychische Belastung durch ungewollte Kinderlosigkeit bedeutet für viele Paare eine emotionale Achterbahnfahrt zwischen Hoffnung, Enttäuschung und innerem Druck. Hier leidet dann nicht nur die Psyche, sondern auch die Biologie reagiert. Ich möchte Patienten aus der Starre des Festhaltens zurück in den Fluss des Loslassens begleiten, damit der Körper wieder in einen empfängnisbereiten Zustand findet.

In meiner therapeutischen Arbeit versuche ich alle relevanten Ebenen zu berücksichtigen, und diese in ein Therapiekonzept einfließen zu lassen. Ich möchte Paare kompetent und emphatisch betreuen, begleitend zur Reproduktionsmedizin, oder als eigenen Weg. Wobei mir eine individuelle Diagnostik und eine Therapie bei welcher Körper und Psyche in gleichem Maße berücksichtigt werden, von großer Bedeutung sind.

Paare sensibel, stabilisierend und ganzheitlich zu begleiten, darunter verstehe ich an dieser Stelle meine Arbeit als ausgebildete Kinderwunsch-Therapeutin.

Labordiagnostik

Manche Beschwerden erzählen ihre Geschichte nicht auf den ersten Blick. Eine gezielte Labordiagnostik kann dabei helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und den Ursachen auf den Grund zu gehen. Mir ist wichtig nicht „nur“ Symptome eines Krankheitsgeschehens zu behandeln, sondern nach den Ursachen zu forschen, um meinen Patienten nachhaltig helfen zu können.

Je nach Ihrer persönlichen Situation und Fragestellung führe ich Blut-, Stuhl- und Hormonuntersuchungen über akkreditierte Labore durch. Die gewonnenen Befunde liefern wertvolle Informationen über Stoffwechselprozesse, Darmgesundheit, Nährstoffversorgung, das hormonelle Gleichgewicht oder mögliche Entzündungsprozesse.

pipette mit tropfen

Einen besonderen Schwerpunkt lege ich hierbei auf die Hormondiagnostik. In unserer heutigen, oft von Zeitdruck, Dauerbelastung und Stress geprägten Lebensweise können die fein aufeinander abgestimmten hormonellen Regelkreise aus dem Gleichgewicht geraten. Dies kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Erschöpfung, Schlafstörungen, Zyklusbeschwerden, Schilddrüsen-Dysfunktionen, Stimmungsschwankungen oder auch anhaltende Energielosigkeit.

Eine gezielte Hormondiagnostik kann helfen, mögliche Zusammenhänge zu erkennen und diese in einen individuellen Therapieplan einzubeziehen.

Für mich stehen jedoch nicht einzelne Laborwerte im Mittelpunkt, sondern der Mensch als Ganzes. Deshalb werden die Ergebnisse immer im Zusammenhang mit Ihrer Krankengeschichte, Ihren Beschwerden und Ihren Lebensumständen betrachtet. So entsteht ein umfassendes Bild, welches mir eine auf Sie abgestimmte, ganzheitliche therapeutische Begleitung ermöglicht.

Mir ist wichtig, dass Sie Ihre Befunde verstehen. Ich nehme mir Zeit, die Ergebnisse verständlich zu erläutern und gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsweg zu entwickeln, der nachvollziehbar, sinnvoll und auf Ihre persönliche Bedürfnisse abgestimmt ist.

Hormongesundheit

Hormone sind die leisen Regisseure unseres Körpers. Sie beeinflussen unsere Energie, den Schlaf, die Stimmung, den Stoffwechsel, den weiblichen Zyklus, die Fruchtbarkeit und unsere Fähigkeit, mit körperlichen und seelischen Belastungen umzugehen. Bereits geringe Veränderungen innerhalb dieser fein abgestimmten Regelkreise können das Wohlbefinden nachhaltig beeinflussen.

In unserer heutigen Gesellschaft sind viele Menschen einem dauerhaften Maß an Stress ausgesetzt. Auch schon Kinder und Jugendliche leiden unter somatischen Stresssymptomen.

Zeitdruck, hohe Erwartungen, Schul- und Lernstress, fehlende Erholungsphasen und eine ständige Reizüberflutung fordern den Organismus Tag für Tag. An dieser Stelle sind auch neurodivergente Herausforderungen, wie ADHS, Autismus-Spektrum, Hochbegabung, Hochsensibilität, Lernherausforderungen wie Legasthenie oder Dyskalkulie zu erwähnen.

Unser Körper ist grundsätzlich darauf ausgelegt, kurzfristigen Stress auszugleichen. Werden Belastungen jedoch chronisch, kann dies die hormonellen Regulationsmechanismen verändern, es entstehen sogenannte Dysbalancen.

Im Mittelpunkt steht dabei die sogenannte HPA-Achse, die Verbindung zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Nebennieren. Sie steuert die Ausschüttung von Cortisol, unserem wichtigsten Stresshormon. Kurzfristig hilft Cortisol dem Körper, leistungsfähig zu bleiben. Besteht die Belastung jedoch über längere Zeit, kann diese Regulation aus dem Gleichgewicht geraten. Nicht selten entwickeln sich zunächst erhöhte Cortisolspiegel. Im weiteren Verlauf berichten viel Betroffene über anhaltende Erschöpfung, nachlassende Belastbarkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder das Gefühl, trotz ausreichender Erholung keine neue Kraft mehr zu schöpfen. Man wacht am Morgen auf und fühlt sich wie gerädert oder braucht sehr lange um in seine Leistungsfähigkeit zu kommen. Schildrüsenfunktionsstörungen, Gewichtszunahme vor allem im Bauchbereich, schlecht heilende Wunden und vieles mehr können körperliche Symptome einer dauerhaft erhöhten Stressbelastung sein.

In der komplementären Medizin wird dieses Beschwerdebild häufig als Nebennierenerschöpfung beschrieben. Unabhängig von der Begrifflichkeit sehe ich darin vor allem einen Hinweis darauf, dass die Stressregulation des Körpers sorgfältig betrachtet werden sollte. Die hormonellen Veränderungen betreffen dabei selten nur das Cortisol. Sie können sich auf den gesamten Hormonhaushalt auswirken. Unter anderem auf die Schildrüse, den weiblichen Zyklus, die Sexualhormone und weitere Regulationssysteme.

Auch in meiner Praxis begegnen mir immer häufiger Menschen mit Beschwerden, die auf eine gestörte hormonelle Regulation hinweisen. Zyklusstörungen, Wechseljahrsbeschwerden, unerfüllter Kinderwunsch, chronische Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Burnout-Symptomatik oder eine verminderte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit können Ausdruck komplexer Zusammenhänge sein, die eine sorgfältige Diagnostik verdienen.

Ein wichtiger Bestandteil meiner naturheilkundlichen Arbeit ist deshalb die Speichelhormondiagnostik. Sie ermöglicht es, den Tagesverlauf des freien Cortisols sowie anderen Hormonen wie DHEA oder die Sexualhormone zu beurteilen. Ergänzt durch Blut- und Laboruntersuchungen entsteht ein umfassendes Bild Ihrer hormonellen Regulationsfähigkeit.

Als Heilpraktikerin verstehe ich Laborwerte nicht als isolierte Zahlen, sondern als Teil Ihrer persönlichen Geschichte. Ich werde diese immer gemeinsam mit Ihren Beschwerden, Ihrer Lebenssituation und Ihrer Krankengeschichte betrachten. Denn nicht der einzelne Wert steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit all den Einflüssen, die Ihre Gesundheit fördern oder aus dem Gleichgewicht bringen können.

Mein Anliegen ist es, Zusammenhänge verständlich zu machen, sowohl  physisch, psychisch und emotional. Sie auf Ihrem Weg zu einer stabileren Eigenregulation Ihres Körpers einfühlsam und fachlich fundiert zu begleiten.

Sanum-Therapie

Ist eine einzigartige Therapieform, die auf natürliche Weise regulierend auf das Gleichgewicht der Mikroorganismen, das innere Milieu und das Immunsystem im menschlichen Organismus einwirkt.

Für die Aufrechterhaltung der Gesundheit des Menschen ist die Anwesenheit bestimmter Mikroorganismen eine grundlegende Voraussetzung. Der gesamte Körper wird von Mikroorganismen (Bakterien und Pilzen) besiedelt. Man findet sie u.a. im Darm, in der Lunge, auf Haut und Schleimhäuten, sogar im Blut und im Erbgut (DNA).
Störungen in dieser Lebensgemeinschaft (Dysbiose) sind, dass zeigen aktuelle Forschungsergebnisse, die Grundlage für die Entstehung von Krankheiten. Die Gemeinschaft der Mikroorganismen wieder in Symbiose zu bringen und regulierend auf das Milieu einzuwirken sind daher die Grundpfeiler der SANUM-Therapie.

Die SANUM-Therapie ist ein einzigartiges Therapiekonzept, welches Arzneimittel aus verschiedenen Mikroorganismen nutzt, um das mikrobielle Gleichgewicht und damit die Regulationsfähigkeit im Körper zu unterstützen bzw. wiederherzustellen. Die Firma SANUM-Kehlbeck stellt einzigartige, biologische Arzneimittel auf der Grundlage von Zellbestandteilne aus Bakterien und Pilzen her, die eine individuelle Therapie ermöglichen.

pipette mit tropfen

Die Arzneimittel aus Pilzkulturen werden bei Infekten, Erkrankungen des Binde- und Stützgewebes sowie Durchblutungsstörungen angewendet. Bakterienkulturen werden erfahrungsgemäß zur Immunmodulation und Vitalisierung der Abwehrkräfte eingesetzt.

Es werden über 220 Fertigarzneimittel hergestellt. Die Sanum-Arzneimittel werden von Ärzten und Heilpraktikern verordnet und unterliegen der Apothekenpflicht.

Der Therapieansatz wird heute durch modernste Forschungen bestätigt. Deutschlandweit gibt es über 40.000 Verordner der SANUM-Therapie, sie ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.
Ich verfüge über eine spezielle SANUM-Therapie Ausbildung (Basis-Modul Ausbildung 1&2).

Siener-Therapie

NPSO steht für Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie.

Die Siener Therapie NPSO ist bekannt für die schnelle und effektive Behandlung von Schmerzgeschehen sowie ihre antientzündliche Wirkung.

Sie ist entstanden aus der Neural- bzw. Störfeldtherapie. In dieser Therapie werden Erkenntnisse aus der Neuraltherapie, Akupunktur, Elektroakupunktur und Somatotop- bzw. Reflexzonenlehre vereint.
Es handelt sich hierbei um ein ganz neues und eigenständiges Therapiesystem.

Behandelt werden Schmerzen, Verletzungen, Entzündungen und Dysfunktionen nicht an Ort und Stelle, sondern entfernt davon in einem zugeordneten Areal, welches über das Fasziennetz miteinander verbunden ist.

Die Therapiepunkte zeigen sich sowohl druckschmerzhaft als auch elektrisch messbar. Therapiert wird am besten mit gepulstem monochromatischem Licht mit Magnetverstärkung. Man erreicht somit einen Synergieeffekt von Licht, Farbe, Frequenz und Magnetenergie.
Hierzu verwende ich das Monolux Combi Pro Gerät oder einen Monolux Pen.
Für diese Therapieform besitze ich eine zertifizierte abgeschlossene Ausbildung.

siener licht therapie

Wirkungsweise der Siener Therapie

Anwendungsgebiete der Siener Therapie

Spenglersan-Immuntherapie

Dr. Carl Spengler lebte (1860-1937) und arbeitete in Davos/Schweiz. Er forschte zusammen mit Robert Koch an der Behandlung der Tuberkulose und erkannte schon damals wesentliche immunologische Zusammenhänge, die bis heute gültig sind.
Ferner sah er im Immunsystem den Schlüssel zur Gesundheit und Ausgangspunkt zur Entwicklung wirkungsvoller Arzneimittel.

Kaum ein anderes Thema stand in den letzten Jahren so im medizinisch-wissenschaftlichen Brennpunkt, wie unser Immunsystem. Ausgelöst durch die überwundene Pandemie, ist das Immunsystem in den Mittelpunkt der medizinischen Diskussion gerückt. Trotzdem hat die Corona Pandemie bis heute Spuren hinterlassen und Patienten sind deutlich Infekt anfälliger. Daneben nehmen immunologische Erkrankungen ebenfalls zu.

Die daher nach ihm benannte Immuntherapie ist heute aktueller denn je und zählt zu den grundlegenden Säulen der Naturheilkunde.

Ich darf mich nach Abschluss einer Fortbildungsreihe „zertifizierer Experte in Immuntherapie nach Dr. Carl Spengler“ heißen.

person hält produkte in hand